Ökologischer und sozialer Nutzen der "Ohne Gentechnik"-Produktion

Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wirkt sich nachweislich negativ auf die Umwelt aus. Gesundheitliche Risiken für Menschen können zudem nicht ausgeschlossen werden. Die Patentierung von gentechnisch veränderten Pflanzen und das Verbot, einen Teil der Ernte als Saatgut für das nächste Jahr zu verwenden, führt zu einer stärker werdenden Abhängigkeit der Landwirte von wenigen großen Agrarunternehmen. Diese wird durch die Notwendigkeit, zusätzlich auch das passende Herbizid aus dem Hause des Saatgutentwicklers zu kaufen, noch verstärkt.

Der Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen ist deshalb nicht nachhaltig und schadet der Umwelt und den Menschen. Unternehmen, die ihre Produkte nach den "Ohne Gentechnik"-Kriterien produzieren, leisten dagegen einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise.

AKTUELLES

„Ohne Gentechnik“ heißt ohne Gentechnik – auch in den USA

Das US-amerikanische Non-GMO-Project hat klargestellt, dass es mit Hilfe Neuer Gentechnik wie CRISPR/Cas hergestellte Pflanzen als GVO betrachtet.

Warnung vor undeklarierter GV-Soja aus der Ukraine

In der Ukraine werden anscheinend in großem Stil gentechnisch veränderte Sojabohnen angebaut, die ohne Deklaration in den Handel gelangen.

ETS Schutz Sarl

ETS Schutz Sarl ist neues Mitglied im Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.

Die Food Quality Certification GmbH

Die Food Quality Certification GmbH (FQ-Cert) ist neues Mitglied im Verband Lebensmittel ohne Gentechnik.

Schreiber + Rupp GmbH

Die Schreiber + Rupp GmbH ist neue Siegelnutzerin und kann Käse mit dem "Ohne GenTechnik" Siegel kennzeichnen.

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